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Da brat' mir einer doch ein Storch!

04.11.2011
Ich muss putzen, putzen, putzen. Jetzt mach ich Pause.
hört: The Subways! Yay! Konzert! <3
sieht: OBI-WINTER WERBUNG!
fühlt: Hektik
Schönster Satz des Tages: "Ja, und dann putzt du auch noch das Bad. Ich kann heut nicht. Ich hab 'n Termin."

Nachdem die Ferien bisher voll für den Eimer waren, kann ich nun endlich seit dem 2. November sagen: Uncharted 3 ist mein.

Naughty Dog allgemein hat bei mir eine ziemlich lange Vorgeschichte. Mit 5 oder 6 hab ich zum ersten mal Crash Bandicoot gespielt. Ich hab's einfach nur geliebt. Ich mochte Coco und Crash am meisten, so wie immer eben als Kind, die zwei weiblichen Protagonisten.

Auf jeden Fall wusste ich gar nicht, dass ich alles von Naughty Dog bisher gespielt habe. Oder jedenfalls die Spiele, die sehr bekannt sind. Jack & Daxter, Crash Bandicoot, Uncharted.

Bis vor ungefähr einem Jahr wusste ich nicht mal, dass Naughty Dog hinter Uncharted steckt!
Ich bin mit dem Verein aufgewachsen, verdammt! =D

Um ehrlich zu sein, kann ich mich an Uncharted: Drakes Fortune kaum erinnern. Das ist schon ziemlich lang her..aber ich weiß noch, dass ich einmal viel lieber da zu geschaut hab, als für einen spanisch Vokabeltest zu lernen  ging aber noch gut aus).

Uncharted in a Nutshell:
Uncharted: Drakes Fortune.
Nathan Drake und Victor Sullivan suchen nach einem Schatz von Sir Francis Drake in El Dorado. Sie und eine Reporterin namens Elena Fisher finden in seinem Sarg des Piraten nur ein Tagebuch.
Mit dem im Gepäck begeben sie sich auf die Suche.
Elena und Nate kommen sich näher.

Uncharted: Among Thieves
Nate bekommt das Angebot von Harry Flynn mit Chloe Frazer in ein türkisches Museum einzubrechen, auf der Suche nach einer Öllampe, die an sich nichts wert ist. In ihr ist allerdings eine Notiz von Marco Polo persönlich. Harry nutzt die Chance, packt diese und macht klar, dass er Nate betrogen hatte. Er wird in ein Gefängnis eingebuchtet, allerdings von Sully befreit.
Nate hat in der Zeit ein Verhältnis mit Chloe.
Durch die Information auf dem Zettel gehen sie nach Nepal, wo das verheißene Shambala sein soll.

Uncharted: Drakes Deception
Bei einem Handel in London, werden Sully und Nate über den Tisch gezogen. Es geht hier um die Kette, die Nathan trägt. An ihr ist der Ring von Sir Francis Drake, der angeblich ein Vorfahre Nathans gewesen sei. Schließlich geraten beide in einen Kampf, woraufhin Marlowe und Talbot eine Fälschung des Ringes erhalten, da Charlie Cutter, ein Freund von Sully & Nate, die beiden decken kann.
In dem Spiel wird die Vergangenheit von Nate und Sully besonders beleuchtet, wie sie zusammen fanden, woher Nate stammt, und so weiter.

Allem in einem:
Die Grafik.
Verdammt nochmal, die Grafik!
Selbst bei einer Verfolgungsjagd hat man das Gefühl durch einen Ort zu spazieren. Die Farben sind wunderschön und jede kleine Ecke und Macke lässt die Gebäuden und Straßen noch echter aussehen. Die Passanten haben wirklich immer verschiedene Klamotten an! Es ist wunderbar. Die Umgebung ist perfekt, die Mimik stimmt, die Bewegungen sind glaubhaft und flüssig animiert. Nate reagiert auf sein Umfeld. Das hat man schon in Uncharted 2 gesehen. ( Er winkt Kindern zu, er spielt mit ihnen Ball, ... in Teil 3 fällt ein Korb mit Limetten um, er fängt ihn ab und legt einen Finger vor die Lippen)

Die Musik.
Die Musik ist einfach immer stimmig und passt zu dem, um was es gerade geht. Selbst in London hat es noch diesen gewissen "Uncharted-Stil" der immer in Richtung Jungel und Reise geht. Eigentlich sollte das hier nicht passen....aber sie wurde so weit angepasst, dass es wunderbar das Geschehen mitverfolgt. Im Kapitel "Entführt" werden bei einem Kampf auf dem Schiff erstmals E-Gitarren verwendet, die das ganze perfekt unterstützen, selbst bei dieser Indiana-Jones Düdelmusik. Allerdings kann ich mir's weniger vorstellen, wie jetzt bei Heavy Rain, dass man sich dazu ins Auto oder in den Bus oder was auch immer setzen kann und sich absolut episch fühlt. Ich denke, da würde einem die Musik schnell auf den Zeiger gehen.

Die Charaktere
Man kennt die meisten ja bereits. Dennoch wurden immer eher kleine Details hinzugefügt:
Sully wird "immer grauer". Seine Haarfarbe hat sich innerhalb den letzten Spielen eindeutig verhellert.
Nate hat mehr Narben und Falten. Es wird deutlich, dass er jetzt mitte dreißig ist. Dennoch, der Kerl sieht verdammt gut aus!
Chloe ist unglaublich hübsch und erwachsen geworden. Im alten Teil hatte sie eher markante Züge, jetzt ist sie eine exotische Schönheit.
Elena hingegen sieht mittlerweile doch eher seltsam aus, bei ihr haben sie ein wenig an den Augen übertrieben.
Charlie ist ein neuer Teil von Uncharted, er ist so der Gegenpart zu Drake. Er ist auch absolut gut inszeniert.
Marlowe hat grundsätzlich das Thema Lack und Leder ;D. Allerdings sieht das unglaublich gut aus! Ihre Falten sind ...gut animiert.
Talbot ist weniger gut gelungen, er sieht aus, als wären seine Haare einfach ein auf den Kopf gestülpter Marzipandeckel.
In so gut wie jedem neuem Abschitt werden andere Klamotten getragen!

Die Story
Sie ist fast schon besser als in Uncharted 2. Mir gefällt es besonders, dass man erfährt, wie Sully und Nate sich kennengelernt haben und was in Nates Vergangenheit war. Die Beziehung zu den beiden wird immer wieder klar gemacht. Auch ist die gesamte Geschichte um Sir Francis Drake wunderbar ausgearbeitet.

Die Rätsel
Also ich fand sie knackig und immer gut erdacht.

Im Endeffekt:
Uncharted 3 übertrifft Uncharted 2. Die Hintergründe, jedes Detail wurde nochmal ausgearbeitet und verfeinert. Die Inszenierung ist perfekt und wird durch die geniale Synchronisation (Englisch, Deutsch ist okay) übertroffen. Die Charaktere interagieren miteinander, sie sprechen, sie klopfen sich auf die Schulter, und so weiter.
In-Game sieht genauso aus wie in den Zwischensequenzen.
Vielleicht kann der Einstieg mit der Klopperei erstmal frustrieren, aber man wird dennoch danach direkt in ein rasantes Abenteuer gesteckt. Man kann einfach nicht aufhören, egal ob man schon 6 Stunden spielt, es fühlt sich so an, als würde man in einem 90 minütigem Film sitzen. Alles verläuft flüssig und ist echt.
Zwar gibt es hin und wieder in paar Bugs, aber über die kann man mit einem Schmunzeln hinweg sehen. Anscheinend soll das nun endgültig der letzte Teil von Uncharted sein...
Schade drum! Wer weiß, wie die Entwickler nächstes Jahr noch einen Hammer in die PS3 reingeschlagen hätten.
Uncharted ist ohne Zweifel DAS Spiel der PS3 und DAS Spiel das jeder mal anfangen muss. Und ich meine wirklich damit: JEDER. Es lohnt sich!

Bewertung: 10000/5. MWAHAHAH

 

Wendy am 4.11.11 12:04


02.07.2011
Montag Fahrprüfung und heute Partey~
hört: Kläpper schepper
sieht: Selles Geschenk/Geschenk für Selle also xD
fühlt: Stress!
Schönster Satz des Tages:
....setz dich mit nem Koffer in den Bus!

Guten Nachmittag =D
In letzter Zeit wurde mir durch RPS Dragon Age sehr sympathisch...gerade Alistair und Morrigan.
Ich verkupple die zwar grundsätzlich immer, aber im Spiel hassen sie sich bis aufs Knochenmark.
Nun ist mein Problem....

Ich bin schon an dem Spiel interessiert. Wie ist es denn so ingame? Ist es wert gekauft zu werden? Immerhin war der zweite angeblich gerade her von den DLCs total enttäuschend...

Was mich allerdings kolossal stört (wie der kolossale Verfall in alice)...ist das.

Gut, ich gebe eindeutig zu, ich bin ein wenig prüde. Ein wenig sehr. Ich befürworte ja 'ne Beziehung zwischen den beiden...aber im Spiel hassen sie sich immerhin und hatten angeblich auch nie wirklich die Chance sich richtig näher zu kommen...

Nun hab ich die Frage, ist das ernst gemeint oder Fanservice? Mir kommts nur wie Fanservice vor.

Du schläfst als Morrigan mit Altair oder Duncan (oder wie er hieß, der Älteste halt) um die verdammte Welt zu retten. Ist das euer ernst?
Das ist ....bescheuert. Echt jetzt. Ich weiß nicht. DAS soll ein Ritual sein? Damit Morrigan ein Kind bekommt, das die Welt rettet?

Muss es denn sein Sex in den neuen Spielen total aufzumerzen? Ich weiß nicht, ich finds eher ....abturnend.
Besonders die Tatsache, dass du ingame auch einen Dreier haben kannst...

...aber ich denke, ich bin wirklich nur prüde. Trotzdem. Dieses neumodische dunkle Ritual...ist....doof

Wendy am 2.7.11 13:17


Wieso werd ich immer zur selben Zeit im Jahr krank? D=

24.06.2011
Bald wieder Schule und ich bin krank D=
hört: Angry Birds und Bruder-Gemecker
sieht: eine offene Tür
fühlt: Triefende Nase
Schönster Satz des Tages:
Papa hat für dich ein Stück Eierlikörtorte mitgebracht...aber sie sieht so aus, als hättejemand sich draufgesetzt.

Zerschnifer-Schnück!
Alice Madness Returns ist seit gut einer Woche erhältlich. Bei der PS3 und xBox Version ist außerdem gratis ein Code zum ersten Teil erhältlich. PEGI 18, FSK 16.
Der Preis für das PC Spiel ist auf amazon gute 40€, PS3 schneidet billiger ab mit 54,04€(was ein beschissener Preis!) als xBox mit rund 60€. Das Spiel ist grundsätzlich uncut.

Rezension zu 'Alice - Madness Returns'

Alice Liddel ist sicherlich jedem bekannt. Sei es die nette japanische Anime-Adaption des Buches, die einem gern mit einem tagelangen Ohrwurm von dem Titellied verpasste, oder sei es der Zeichentrick-Film von Disney, oder auch Tim Burtons Verfilmung.

Jedoch hat sich im Gegensatz zum alten Wunderland viel geändert: Es liegt in Schutt und Asche.
Und das mitsamt Alice' Verstand. Nachdem Brand, der ihre Familie ausgelöscht hat, war sie jahrelang in der Psychiatrie und nun  steckt sie in einem Heim für verwahrloste Kinder. Sie wird von einem Psychiater behandelt, doch dies bringt kaum etwas. Denn es liegt an Alice allein ihr Wunderland zu retten - in dem sie akzeptiert, was damals geschehen ist.

Alice begibt sich auf eine Reise durch die reale Welt, die oft mit ihrem zerstörten Wunderland verschmelzt. In 6 Kapiteln reist man durch ihre surreale Welt, findet Erinnerungen und löst so manches Rätsel mit den bekannten Charakteren aus dem Wunderland: der Madhatter, das Kaninchen, die Raupe, die Herzkönigin...und der absolute Favorit in diesem Spiel: die Grinsekatze, die einem oft Ratschläge gibt - wenn man sie verstehen kann.

Besonders interessant sind die Waffen, die einem die Kämpfe vereinfachen. Ein Steckenpferd, eine Pfeffermühle und ein Teekessel. Wer zur Hölle kommt auf sowas?
Aber gerade sowas macht das Spiel so interessant. Die abgefahrene Story, die interessanten Charaktere und man glaubt es kaum: die gute deutsche Synchronisation!

Alice kann wirbeln, springen, schweben - und sich schrumpfen. Dadurch kann man durch kleine Schlüssellöcher schlüpfen und dort einige Geheimnisse finden, wie die verlorenen Erinnerungen, die im gesamten Wunderland verstreut sind. Diese erzählen die Geschichte nochmal extra und helfen Alice zu erkennen, was wirklich in der Nacht des Feuers geschah.

Die Umgebung ist kreativ gestaltet, die Ideen für die Kostüme sind genial. Die Abschnitte im Wunderland passen sich der Story unglaublich gut an. Auch die Gegner sind immer passend und detailliert gestaltet. Auch der Soundtrack passt wunderbar.

Viele haben sich über die Tipps an der Wand aufgeregt, die man hin und wieder bekommt, wenn man sich schrumpft. Einige sagten das wär was für N00bs........ dann bin ich wohl einer. Ich fand sie oft recht hilfreich.

Allerdings ist nicht alles Gold was glänzt: Einige Sprungpassagen sind frustrierend. Man würde am liebsten den Controller gegen die Wand werfen, wenn man eine Platform zum zehnten Mal verfehlt, da plötzlich eine magische, unsichtbare Wand des Grauens zwei Zentimeter vor dem Boden auftaucht.
Die Rätsel sind anfangs nett, aber sie werden so oft wiederholt, sodass man schnell das Interesse an ihnen verliert.
Einige Passagen kehren immer wieder und das nervt fürchterlich. Die Steuerung ist oft träge und anfangs schlecht zu merken.

Einige Waffen haben eigentlich die ein und selbe Funktion. Die Levels sind unglaublich lang und es gibt nur einen absoluten Endgegner.

Alles in Allem ist Alice ein gelungener zweiter Teil. Meist kann man von einem Sequel gar nichts mehr erwarten (Hangover 2 *husthusthusthusthust!*), aber dieser hier war sehr würdig. Besonders der Anfang von Kapitel 5 ist absolut gut gemacht.
Die Ideen, die in dem Spiel stecken, sind absolut gut. Wie Alice alles im Wunderland verarbeitet ( zB Schraubellen -> Industrialisierung ) ist auch interessant.
Und das aller Beste: Das Ende ist recht unerwartet!

Note: B-

 

Wendy am 24.6.11 15:43


2 Wochen Ferien und ich hab Portal 2 schon in 2 Tagen durch. SUPER.

17.06.2011
Wheatley du Verräter
hört: nichts
sieht: nichts
fühlt: Durst
Schönster Satz des Tages: Der Tag ist noch jung!

Das Los Angeles der 50er Jahre. Nette Autos, nette Frauen in netten Kostümen (vielleicht sogar von Chanel), nette Männer mit netten Hüten. Idyllisch wie eh und je.
Diese Idylle wird nur ab und zu ziemlich oft von Polizeisirenen und Schießereien durchbrochen.
Ja, die Rede ist von *TA TATA TAAA* LA Noire.
Das von mir lang ersehnte Game von den unglaublichen Rockstar Games bietet mir so einigen Gesprächsstoff.
Man spielt den ehemaligen Marine Cole Phelps, der versucht sein schlechtes Gewissen wieder zu bereinigen indem er bei der Polizei arbeitet. Er ist für den Anfang beim Verkehrsdezernat, aber man arbeitet sich nach und nach hoch.
Wo wir schon beim ersten Manko wären:
Es gibt kein individuelles Spielerlebnis. Egal, wie oft man es auch durchspielt, die Story bleibt immer die Gleiche. Man kann einen Fall total versieben, einen Anpfiff vom Chef bekommen und in der nächsten Cutscene wirst du für deine großartigen Leistungen gelobt.
Da hätten sich die lieben Herrschaften vielleicht noch etwas Zeit lassen sollen. Ich denke, das individuelle Spielerlebnis macht ein Spiel erst richtig aus. Da sitze ich und denke mir „Alter Falter bin ich gut. Hab ja jetzt schon ne Beförderung bekommen“. Am nächsten Tag unterhalte ich mich mit Wendy und sie erzählt mir (rein hypothetisch gesehen), dass sie total schlecht ist und auch befördert wurde…
Wäre nur mal meine berufliche Laufbahn im echten Leben vorprogrammiert /sign.
Mir persönlich fehlt da dann der Ansporn alles gut zu machen. Ich weiß ja, selbst wenn ich es total versiebe, ich bin und bleibe der super Cole Phelps. Nichts und Niemand kann mich von meiner Karriere abbringen.



Jetzt wollen wir aber mal nicht so hart sein. Das Spiel bringt auch viel Gutes mit sich: Die Grafik. Aber hey, jeden Schauspieler mit 32 Kameras filmen… Das KANN ja nur gut werden, wenn man da so viel Geld und Zeit reininvestiert. Von den Gesichtern und der Mimik her gibt es kein vergleichbares Spiel. Aber hoffentlich wird sich diese Technik in naher Zukunft noch verbreiten, so dass man in jedem Spiel so schöne Gesichter begutachten kann.
Aber jetzt kommen wir mal zum direkten Vergleich.
Als Partner heute bei uns zu Gast: Red Dead Redemption. Der Dauerbrenner von Rockstar. Das beste Spiel 2010.
Im Großen und Ganzen kommt LA Noire leider nicht an seinen Kollegen RDR ran. Aber wenn man die kleinen Dinge betrachtet könnte man fast sagen, Cole Phelps liegt eine Nasenlänge von John Marston.
Im Gegensatz zu seinem Cowboy-Kollegen bewegt sich Cole flüssiger. Das kommt mir auch ziemlich gelegen, denn wenn man einen bösen Buben verfolgen muss, ist das Letzte, das man gebrauchen könnte einen Cole, der vor einem Zaun steht und erstmal überlegen muss.
Der Soundtrack ist aber dann doch wieder bei beiden Spielen geradezu genial. (Wobei ich mir lieber Deadman’s Gun anhöre als Smoke Smoke That Cigarette, obwohl ich das auch wieder ziemlich cool finde).
Leider kommt LA Noire im Großen und Ganzen nicht an seinen Western-Kollegen ran, was aber nicht heißt, es wäre ein schlechtes Spiel. Auf keinen Fall.
Es war übrigens auch das erste Spiel, dass ich durchgespielt habe.
Meiner Meinung nach war es viel Hype um Wenig. Einen Kauf ist es trotzdem wert.
Ich lasse euch jetzt damit einfach mal so im Regen stehen und sage adieu!


Laura am 17.6.11 12:47


omfg, was schau ich mir denn da bitte grade an?!

22.04.2011
Detective Cole Phelps, ich kann es kaum erwarten Sie zu sehen!!!!
hört: komisches Gelaber
sieht: komischer Film
fühlt: Vooooorfreudeeeeeee
Schönster Satz des Tages: Ich bewundere dich!


Wenn man den Titel so hört… „The Box“… Die Kiste. Kurz und knackig. THE BOX. Der Film wird wohl genauso knackig und leicht durchschaubar sein. Weit gefehlt. Meilenweit gefehlt.
Die eigentliche Story ist ja auch kurz und knackig würde ich behaupten.
Norma und Arthur Lewis, ein glückliches Ehepaar mit einem super Sohn,  wird von einem gewissen Mr. Steward eine Kiste mit einem Knopf angeboten. Wenn sie den Knopf drücken bekommen sie 1 Mio. Dollar. Aber als Konsequenz daraus stirbt irgendjemand auf der Welt. Natürlich, wer könnte da denn widerstehen?
War ja klar, dass Norma den Knopf drückt. Kurz darauf steht Mr. Steward vor ihrer Tür und übergibt ihnen ihr Geld, was sie jetzt komischerweise nichtmehr annehmen wollen, weil sie sich schlecht fühlen. Das hätten sie sich ja mal früher überlegen können.
Kurz darauf erfolgt dann auch der erwartete Mord.
Verständlich? Verständlich!
Der Mittelteil ist etwas abstrus. Etwas sehr abstrus. Menschen haben ständig Nasenbluten, müssen durch Wasserportale, aber nur durch das Richtige, da sie sonst in die „ewige Verdammnis“ gehen, schweben in Wasser-Rechtecken in ihrem Haus… Und an allem ist natürlich die NASA schuld. Weder ich, noch mein Papa habenverstanden, was da vor sich ging.
Das Ende wiederum bringt dann wieder ein wenig Licht ins Dunkle.
Ich will jetzt nicht zu viel verraten, aber wie man eventuell aus dem Lauf der Geschichte schließen konnte, muss nun Norma sterben, wenn eine andere Person den Knopf auf der Kiste drückt.
Arthur wird vor DIE Entscheidung seines Lebens gestellt. Er muss seine Frau umbringen oder, nunja mit anderweitigen Einschränkungen leben. Meiner Meinung nach, die beste Szene des Films. (Was auch nicht sonderlich schwer ist)
Ich würde mal behaupten der Film soll ein Apell an die Moral sein, und zeigen, wie käuflich und egoistisch Menschen eigentlich sind (wie bei Der Besuch der alten Dame, ehehehehehehe).

Ist der Film empfehlenswert? Nein.

Ist der Film gut? Nein.
Ist die Story gut? Nopppeeeeeee. Sagen wir, teilweise.

Meiner Meinung nach hätten sie den gesamten Mittelteil rausstreichen können, weil das wirklich gar keinen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte nimmt. Das war einfach nur Zeitschinderei. Würde der Film nur aus Anfang und Schluss bestehen wäre er nichtmal SO schlecht, wie er nunmal ist.



 

 

 

Laura am 22.4.11 13:12


Rio-Rezension!

18.04.2011
Chemie Arbeit. Ich werde Sterben.
hört: KuroSHITsuji -oder so.
sieht: Ciel Phantomhive
fühlt: Grauen
Schönster Satz des Tages: HATSCHI

Meine Damen und Herren, heute bin ich dabei.

Ich schreibe eine kleine Rezension über den Film Rio.

Um meine Bewertung verstehen zu können, beginne ich mit meiner Person:
Ich bin Perfektionistin Und ich mag keine halben Sachen.

Nun erläutere ich zur Verständlichkeit meiner Meinung den Tag, an dem ich Rio gesehen habe.

Vor ca. einer Woche machten meine Familie und ich uns auf in ein Kino, das nicht weit von hier entfernt ist.
Wir gingen zuvor noch essen. Der Service war freundlich. Das Essen war beschissen.
Die erste halbe Sache.

Danach gingen wir ins Kino.
Ich wurde für 8 gehalten. Fast eine halbe Sache.

Wir wollten Popcorn holen gehen.
Wir schätzen das "Rio"-Menu als nicht so eine halbe Sache ein. Das Popcorn war um die Hälfte kleiner als erwartet.

Danach saßen wir im Kino. Nur überall halbe Portionen. Gegröhle, Gekreische.
Wir wollten ein Eis nach der Werbung, die übrigens fast nur "Teil 2" beinhaltete. ("Cars 2", "Kung Fu Panda 2",...ist auch die Hälfte von 4!)
Allerdings bekamen wir keins.
Popcorn für alle andern, kein Eis für mich. Eine halbe Sache.

Nun zum Film selbst:
Rio handelt von einem Papagei namens Blu. Dieser wurde als kleines Papageien-Baby aus dem Dschungel Rios von illegalen Vögelhändlern verschleppt und in Minnesota verloren.
Er wird von einem jungen Mädchen namens Linda gefunden, die ihn aufzieht und umsorgt.
Schließlich kommt irgendwann auch die Story ins Rollen, in dem der Ornithologe Túlio in die Bücherrei Lindas hereinschneit und ihr erzählt, dass Blu der letzte männliche Vogel seiner Art sei.
Nun ist natürlich schnelles Handeln gefragt: Blu soll nach Brasilien, um dort für Nachwuchs mit der Papageien-Lady Jewel zu sorgen.
Allerdings warten dort viele Probleme auf sie - und das unter anderem durch Blus Flugschwäche...
All dies wird begleitet von Samba, dem bunten Farbenspiel beim Carnaval in Rio de Janeiro und jeder Menge von tierischen Begleitern!

Nach ungefähr 50 Sekunden drehe ich meinen Kopf zur Seite hin und flüstere, dass ich aus dem Film so schnell wie möglich wieder raus will.
Grund: Eine halbe Sache.
Der "Samba-Sound" wird von der übermäßigen schlechten deutschen Interpretation der Lieder zerstört.
Ich frage mich seit Disneys "Küss den Frosch" allgemein wo das deutsche-Vertonungs-Talent von damals blieb. ("Arielle", "Mulan", usw...)

Davon abgesehen war von Anfang an die Geschichte absolut voraussehbar, langweilig, überraschungslos.
Man saß die gesamte Zeit nur mit dem Gedanken "Ach, eigentlich weiß ich schon wie es ausgeht, aber ich bin zu geizig um rauszugehen, denn ich hab diese gottverdammten 8€ bezahlt." auf seinem Platz und schlürft frustriert seine Cola.
 

Der Geschichte fehlte pepp, den Charakteren fehlte pepp. Nur Roberto Blancos Stimme verleihte dem Charakter Rafael das unerwartete "Extra". Er war der einzige Grund sitzen zu bleiben.
Alles eine halbe Sache.

Der Samba in Rio de Janeiro fehlte gänzlich. Die Musik vermittelte kaum dieses "Ich will meine Hüften mitschwingen!"-Gefühl, das man normalerweise beim Samba haben sollte. Nur der Dauerbrenner auf jeder Party "Mas Que Nada" von Sergio Mendes verbreitete ein wenig das Gefühl im warmen Rio zu sitzen.
Wieder eine halbe Sache. Carnavel de Rio de Janeiro ohne Samba-feeling? Flach!

Im Endeffekt waren die Animationen, wie auch schon von Ice Age gewohnt, wirklich perfekt.
Mit Liebe zum Detail arbeiteten Blue Sky mit 20th Century Fox an jeder einzelnen Feder der Vögel und jedem Licht in der lebendigen Stadt.
Doch das reicht leider nicht um den hier veranstalteten Einheitsbrei der Filmindustrie gut zu machen.
Der Film war nichtsaussagend. Er war wie nur zur Osterzeit gemacht. Hauptsache Geld verdient.

Fazit:
Ich weiß auch nicht. Vielleicht bin ich zu alt dafür, zu intellektuell - oder auch zu dumm. Vielen mag's gefallen - mir aber nicht.
"Rio" ist ein Film, wie ein Vogel, der nicht fliegen kann.
Eine halbe Sache.
Grafik, Animation, genial.
Aber was bringt mir Liebe zum Detail, wenn mich die Charaktere nicht berühren, die Story nicht packt? Die Witze aus Slapstick bestehen und einen nicht mal Schmunzeln lassen?
Mein Vater sagte zu guter Letzt noch etwas, das mich zum Grübeln brachte.
Ich glaube er hatte recht.
"Ein Film von Assistenten für Assistenten. Das war's. Der Chef kommt zum Assitent und sagt "Mach mal was. In 3 Monaten bis Ostern hin bist du fertig. Lass Kohle machen..""

Verdammt, er hat Recht.

Falls du Animationsfilme mit Gefühl magst, schau dir Wall-E oder Oben an. Du wirst begeistert sein. Versprochen.

Wendy am 18.4.11 21:06


ALLES GUTE KAI!

18.04.2011
DV-Arbeit, ich komme und werde rocken!
hört: die Zauberer vom Waverly-Place
sieht: jede Menge Tabs
fühlt: Genugtuung
Schönster Satz des Tages:
Chillen, grillen, Kasten killen

Wenn man den Begriff „Zombiefilm“ hört, löst es doch eigentlich automatisch eine Gedankenkette aus:
Gehirne fressen – willenlos – blutig – geile Waffen – coole Typen – jede Menge Gemetzel .
Tja, war wohl nichts, denn als ich „Survival oft the Dead“ geschaut hab wurde ich herbe enttäuscht.
Vorallem hapert es meiner Meinung nach an der Story und an den Special Effects… also… an Allem. Ich weiß nicht, wer sich das Drehbuch ausgedacht hat, aber der hatte nicht mehr als Matsche im Kopf. Tut mir leid.
Auf einer Insel bricht ein Virus aus, der die Menschen in „Zombies“ (das ist eigentlich eine Beleidigung für alle süßen, Gehirn fressenden Kreaturen) verwandelt. Bisher klingt es ja noch nicht schlecht. Jedoch gibt es auf der Insel nur 2 verschiedene Familien, sehr große Familien. Die eine töten die Zombies. Die andere möchte sie nur einsperren. Durch eine Meinungsverschiedenheit verlässt ein alter Mann, dessen Namen ich vergessen hab (Schande über mein Haupt!), mit ein paar Anhängern die Insel und versucht sich auf dem Festland eine neue Existenz aufzubauen. Währenddessen haben sich ein paar Soldaten daran gemacht, der Epidemie ein Ende zu setzen. Darunter eine Frau.. Sorry Jungs, leider nicht attraktiv. Aber dafür lesbisch. Was ich schonmal wirklich absurd finde.
Nun denn, wie es der Zufall so will treffen diese Leute aufeinander, hassen sich, wollen sich vernichten, schließen sich zusammen und wollen fliehen. Und wohin? Natürlich. Auf die Insel zurück! Wohin denn auch sonst? Den Rest hab ich leider nichtmehr mitbekommen, weil ich eingeschlafen bin. Sorrryyyyyy.
Im Großen und Ganzen ist das ein ziemlicher scheiß-Film. Definitiv nicht zu empfehlen. Die Schauspieler sind Schrott, die Zombies sind Schrott, die Story ist Schrott, die Effekte sind Schrott.
Eine Schande für jeden Zombiefilm, würde ich jetzt knallhart behaupten.
Kurz und knackig dieses Mal. Aber mehr kann man dazu einfach nicht sagen.


Laura am 18.4.11 18:00


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