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ALLES GUTE KAI!

18.04.2011
DV-Arbeit, ich komme und werde rocken!
hört: die Zauberer vom Waverly-Place
sieht: jede Menge Tabs
fühlt: Genugtuung
Schönster Satz des Tages:
Chillen, grillen, Kasten killen

Wenn man den Begriff „Zombiefilm“ hört, löst es doch eigentlich automatisch eine Gedankenkette aus:
Gehirne fressen – willenlos – blutig – geile Waffen – coole Typen – jede Menge Gemetzel .
Tja, war wohl nichts, denn als ich „Survival oft the Dead“ geschaut hab wurde ich herbe enttäuscht.
Vorallem hapert es meiner Meinung nach an der Story und an den Special Effects… also… an Allem. Ich weiß nicht, wer sich das Drehbuch ausgedacht hat, aber der hatte nicht mehr als Matsche im Kopf. Tut mir leid.
Auf einer Insel bricht ein Virus aus, der die Menschen in „Zombies“ (das ist eigentlich eine Beleidigung für alle süßen, Gehirn fressenden Kreaturen) verwandelt. Bisher klingt es ja noch nicht schlecht. Jedoch gibt es auf der Insel nur 2 verschiedene Familien, sehr große Familien. Die eine töten die Zombies. Die andere möchte sie nur einsperren. Durch eine Meinungsverschiedenheit verlässt ein alter Mann, dessen Namen ich vergessen hab (Schande über mein Haupt!), mit ein paar Anhängern die Insel und versucht sich auf dem Festland eine neue Existenz aufzubauen. Währenddessen haben sich ein paar Soldaten daran gemacht, der Epidemie ein Ende zu setzen. Darunter eine Frau.. Sorry Jungs, leider nicht attraktiv. Aber dafür lesbisch. Was ich schonmal wirklich absurd finde.
Nun denn, wie es der Zufall so will treffen diese Leute aufeinander, hassen sich, wollen sich vernichten, schließen sich zusammen und wollen fliehen. Und wohin? Natürlich. Auf die Insel zurück! Wohin denn auch sonst? Den Rest hab ich leider nichtmehr mitbekommen, weil ich eingeschlafen bin. Sorrryyyyyy.
Im Großen und Ganzen ist das ein ziemlicher scheiß-Film. Definitiv nicht zu empfehlen. Die Schauspieler sind Schrott, die Zombies sind Schrott, die Story ist Schrott, die Effekte sind Schrott.
Eine Schande für jeden Zombiefilm, würde ich jetzt knallhart behaupten.
Kurz und knackig dieses Mal. Aber mehr kann man dazu einfach nicht sagen.


18.4.11 18:00
 


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